Wir waren am Dienstag, dem 05.05.2026, in der Stadt Feldkirch.
Um nach Feldkirch zu kommen, nahmen wir den Bus nach Egg.
Mit einem weiteren Bus fuhren wir zum Bahnhof Dornbirn.
Der Zug brachte uns nach Feldkirch.
Dort sind wir zur Schattenburg gelaufen.
Die Geschichte der Burg war spannend. Aus einem einzelnen Turm entstand mit der Zeit
eine ganze Burg mit mehreren Räumen. Geheizt wurde damals nur ein einziger Raum.
Nachher sind wir in der Stadt durch viele schmale Gassen gegangen.
So kamen wir zu einer Eisdiele und gönnten uns ein leckeres Eis.
Mit Bahn und Bus fuhren wir wieder nach Krumbach.
Feldkirch war ein tolles Erlebnis!
Laurenzia Fink, 3. Stufe
Früh am Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Dornbirn.
Dort verpassten wir unseren ersten Zug und mussten am Bahnhof noch etwas warten.
Doch dann fuhren wir mit 130 km/h nach Feldkirch. Ein steiler Weg führte uns zu der Schattenburg.
Dort oben angekommen führte uns eine Frau Namens Alexandra durch das alte Gemäuer.
Sie zeigte uns jeden Raum und erzählte sehr viel. Alexandra zeigte uns auch eine sehr wertvolle Schatzkiste,
die sehr schwierig zu öffnen war. Als wir rausgingen zeigte uns die Führerin noch ein Grab von einem Wachhund
der Würstchen sehr gerne mochte. Er hat die Burgbewohner von einem Brand gerettet und ist selbst
um sein Leben gekommen. Nachher führte sie uns kreuz und quer durch die Altstadt von Feldkirch.
Auf dem Spielplatz verabschiedet sie sich und ging. Kurz darauf liefen wir los uns aßen ein Eis.
Es war ein cooler Tag.
Johann Bechter, 4. Stufe











